Nachrichten und Berichte

 

In dieser Rubrik finden Sie Nachrichten, die die gesamte Gemeinde betreffen, Aktuelles, das im Gemeindebrief noch nicht veröffentlicht werden konnte, oder Entwicklungen, die wir für so wichtig halten, dass wir sie hier erwähnen.

 

 
Bild zum Fotowettbewerb

Fotowettbewerb zum Jahresmotto

Dieses Motto hatte sich die Kirchengemeinde für das Jahr 2020 gegeben. Viele Aktionen wurden geplant, dann kam die Pandemie. Einiges soll in diesem Jahr nachgeholt werden.   

So laden wir Sie und Euch ein, beim Fotowettbewerb mitzumachen!

Am Anfang der Bibel wird erzählt, wie Gott die Welt in all ihrer Vielfalt und Schönheit geschaffen hat. Alles war sehr gut!

Wie sieht unsere Welt heute aus? An vielen Orten ist sie immer noch wunderschön und prächtig. An vielen anderen Orten ist sie all das nicht mehr. Vergiftete Flüsse, rußgeschwärzte Pflanzen und Bäume, Pechverschmierte Möwenflügel,…

Die Bibel lehrt, die Menschheit als Teil der einen Schöpfung zu verstehen. Das bedeutet auch: genauer hinsehen, wahrnehmen, um zu handeln. Ob mit professioneller Kamera oder mit einem Smartphone ausgestattet: Gehen Sie los! Schauen Sie sich um und halten Ihre Eindrücke der Schönheit und der Zerbrechlichkeit der Welt um Sie herum fest!

Das Foto (bitte nur eins) soll im Digitalformat bis zum 31.08. 2021 an folgende Adresse geschickt werden: fotowettbewerb@ev-ke.de

Wir benötigen von Ihnen /Euch Vor- und Nachnamen, optional Alter sowie die E-Mail-Adresse.

Diese Daten bewahren wir nur zu diesem Zweck und maximal bis zum Ende der Ausstellung der Fotos auf.

Mit der Einsendung des Fotos gestatten die Teilnehmenden der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eimsbüttel dessen nicht kommerzielle Nutzung.

Im September wird eine bunt besetzte Jury die eingegangenen Fotos sichten und daraus einige für die Ausstellung und Preisverleihung auswählen, die am Freitag, dem 24. September um 18.00 Uhr in der Apostelkirche stattfinden.

Mit verlockenden Preisen, die aber noch eine Weile „geheim“ sind!

 

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Mathilda Wredes Anliegen ist weiter lebendig

Im Mittelpunkt des heutigen Gottesdienstes der Sommerkirche stand Mathilda Wrede, die sich für Gefangene eingesetzt hat. Zum Thema der Gottesdienste gehört immer der Zusatz „Blick in die Zukunft“. Dafür, dass es für die Anliegen von Mathilda Wrede eine Zukunft gibt, sorgen zwei Institutionen, die wir hier kurz vorstellen:

Der Hamburger Fürsorgeverein hilft haftentlassenen Männern und Frauen, nach der Haft eine Wohnung oder anderweitige Unterkunft zu bekommen. Er bildet Ehrenamtliche für Einzelbegleitungen in und außerhalb des Justizvollzugs aus. Die „Soziale Beratungsstelle Eimsbüttel“ hilft bei persönlichen und finanziellen Problemen. Und vieles mehr! Übrigens: 2. Vorsitzende dieses Vereins ist Claudia Dreyer, ehemalige Leiterin der Untersuchungshaftanstalt am Holstenglacis und 1. Vorsitzende unserer Kirchengemeinde. Homepage des Fürsorgevereins: https://www.hamburger-fuersorgeverein.de/

Die Seelsorger*innen der Gefängnisseelsorge (deutschlandweit) stehen Inhaftierten und ihren Angehörigen bei und arbeiten mit den anderen im Vollzug Tätigen zusammen. Da die Arbeit in solch einem – in des Wortes mehrfacher Bedeutung – geschlossenen System nicht immer einfach ist, werden die Gefängnisseelsorger und -seelsorgerinnen ständig weitegebildet, um ausreichend qualifiziert zu sein. Alle Infos: https://gefaengnisseelsorge.de/index.html

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3. Ökumenischer Kirchentag | Frankfurt 2021

Aufgrund der aktuellen Pandemielage und der damit verbundenen unsicheren Rahmenbedingungen im Mai 2021 wird das Format des 3. Ökumenischen Kirchentages in Frankfurt grundlegend geändert. Das ist das Ergebnis einer außerordentlichen Sitzung des Gemeinsamen Präsidiums des ÖKT im Dezember 2020.


Nach Gesprächen mit den zuständigen Behörden zur Einschätzung der Lage und zu einem möglichen Hygienekonzept ist deutlich:

Der 3. ÖKT wird anders – konzentrierter, dezentraler, digitaler. Damit wird dem Gesundheitsschutz in Frankfurt Rechnung getragen.

Ökumenische Wegzeichen und christliche Impulse bleiben von Bedeutung.

Bettina Limperg, Präsidentin des 3. ÖKT sagte dazu: „Wir wissen um die Hoffnung der Menschen auf Begegnung und gelebte Gemeinschaft. Deshalb werden wir alles daransetzen, um diese Hoffnung mit neuen Formaten zu erfüllen. Damit nehmen wir die Herausforderung an und richten den Blick nach vorn, ganz im Sinne unseres Leitwortes „schaut hin“ (Mk 6,38). Wir sind weiterhin von der Bedeutung ökumenischer Wegzeichen überzeugt. Für die Beantwortung der drängenden Fragen, die die weltweite Pandemie aufwirft, werden christliche Impulse noch relevanter.“
Um der Verantwortung für den Gesundheitsschutz nachzukommen, aber gleichzeitig der Aufgabe als christliche Plattform gerecht zu werden, setzt der 3. ÖKT nun verstärkt auf digitale Beteiligung und Mitwirkungsmöglichkeiten auch jenseits der Frankfurter Stadtgrenzen.
Das Event erhält dadurch ein neues Gesicht: Ein stark konzentriertes und volldigitales Programm am Samstag, bei dem der Fokus auf den aktuellen und großen Herausforderungen und Aufgaben im kirchlichen und gesellschaftlichen Bereich liegen wird. Es soll auch ohne Massenveranstaltungen vor Ort so partizipativ und interaktiv wie möglich gestaltet werden.
Den Rahmen des 3. ÖKT bilden der Gottesdienst an Christi Himmelfahrt und der Schlussgottesdienst am Sonntag. Zusammen mit konfessionellen Gottesdiensten am Samstagabend, die ökumenisch sensibel gestaltet werden, stellen sie wichtige Ankerpunkte auf dem gemeinsamen Weg der Konfessionen in unserem Land dar und sollen bundesweit übertragen und mitgefeiert werden.

Einladung dort zu feiern, wo man lebt

Prof. Dr. Thomas Sternberg, Präsident des 3. ÖKT macht die mit der medialen Verbreitung des Programms verbundene Hoffnung auf ein starkes ökumenisches Signal deutlich: „Da die Menschen nicht nach Frankfurt kommen können, kommt der 3. ÖKT zu ihnen nach Hause. Wir laden alle dazu ein, den ÖKT in der Kirchengemeinde, im Verband oder im Freundeskreis mitzuerleben und mitzugestalten. „schaut hin“ (Mk 6,38) ist mehr als das Mitverfolgen am Bildschirm. Kreative Formen des gemeinsamen Erlebens können von den Gläubigen der verschiedenen Konfessionen vor Ort gefunden werden. Vor allem die Gottesdienste können von den Gemeinden und Gemeinschaften gefeiert werden. So können wir im Mai 2021 gemeinsam ökumenischen Reichtum erleben. Zudem planen wir schon jetzt, den Katholikentag 2022 und den Kirchentag 2023 noch ökumenischer zu gestalten.“


Das konkrete Programm des neu gedachten 3. ÖKT und die Teilnahmebedingungen werden im Frühjahr vorgestellt.

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Internationaler Orgelsommer auf später verschoben

Liebe Freund*innen der Orgelmusik. Die Corona-bedingten Bestimmungen der Stadt Hamburg und der Nordkirche machen es uns leider unmöglich, Ende Juni mit dem "Internationalen Orgelsommer" zu beginnen. Die Plakate, die Sie dazu möglicherweise schon gesehen haben, sind ungültig!!

Sobald die Lage entspannter ist und wir die Konzerte nachholen können, werden wir das hier und auf Plakaten ankündigen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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Deutscher Evangelischer Kirchentag in Dortmund 2019

Alle zwei Jahre findet ein Deutscher Evangelischer Kirchentag statt. Der vergangene 2017 in Berlin stand ganz im Zeichen des 500-jährigen Reformationsjubliläums. Der nächste Kirchentag wird etwas kleiner ausfallen - aber gewiss auch sehr interessant. Er wird im Ruhrgebiet, in Dortmund, gefeiert. Und zwar von Mittwoch, dem 19. Juni, bis Sonntag, dem 23. Juni 2019. Die Vorbereitungen sind in vollem Gange. Über den Link in der ersten Zeile können Sie sich auf der offiziellen Homepage des Kirchentages über vorgesehene Themen, Referent_innen und Veranstaltungen informieren. Wie bei jedem Kirchentag werden nächstes Jahr auch Mitglieder unserer Kirchengemeinde nach Dortmund fahren. Wir haben sogar eine Beauftragte für den Kirchentag: Es ist Pastorin Rossella Casonato. Außerdem berichten wir selbstverständlich auch im Boten über die Pläne für Dortmund.

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Brief aus unserer Partnergemeinde in Sao Paulo/Brasilien

Liebe Schwestern und liebe Brüder der Kirche in Eimsbüttel,
Gnade und Frieden!
 
Wir sind sehr glücklich mit den Nachrichten, die wir von Ihnen erhalten haben. Besonders dankbar sind wir für die Veröffentlichung der Chronik "20 Jahre Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Eimsbüttel ". Danke für dieses wertvolle Geschenk!
Im Folgenden übermitteln wir Ihnen Nachrichten aus der Gemeinde ABCD und vom Sozialzentrum Heliodor Hesse (CSHH), welches in diesem Jahr ihr 48jähriges Jubiläum feiert. Für das 50jährige Jubiläum werden wir eine einfache Feier vorschlagen. Zu gegebener Zeit erhalten Sie nähere Informationen. Freuen Sie sich auf die Einladung!
 
In der gegenwärtigen Situation unseres Landes sehen wir ständig Menschen, die sich neu erfinden müssen, um zu überleben. So auch diakonische Institutionen und Kirchen. Davon betroffen, aber durch den Glauben motiviert, arbeiten  die Direktoren, Mitglieder, Führungskräfte und Mitarbeiter der Pfarrei ABCD und des CSHH in besonderer Weise zusammen, um die Mission voranzutreiben, um Gott auf die Weise zu dienen, in denen wir tätig sind. In diesem Jahr atmen wir gegenüber dem Jahr 2017 ein wenig erleichtert auf, wo wir mit Gebeten, Anstrengungen, Kreativität, Solidarität und Fähigkeit gelernt haben, mit den politischen Behörden unserer Stadt umzugehen.

Wir haben es wieder geschafft, uns mit den Gegebenheiten im Hinblick auf die diakonische Arbeit von CSHH neu zu erfinden. Derzeit führen wir, geführt durch des Rechte- und Garantienetzwerkes der Gemeinde Santo André, monatlich psychosoziale Betreuung von 100 Familien durch, welche in Gefahr und Verwundbarkeit leben. Diese Arbeit wird durch eine technische und finanzielle Partnerschaft durch das Rathaus unterstützt. Weitere 100 Personen (einschließlich Kinder, Jugendliche und Erwachsene) beteiligen sich mit eigener Nachhaltigkeit an pädagogische und therapeutische Arbeiten, welche von unserem Team durchgeführt werden.
 
Wir sind derzeit mit der Organisation des jährlichen Charity-Events (Tag CSHH) beschäftigt, welche am 10. Juni stattfindet, mit dem Ziel zur Beschaffung von Mitteln für die Nachhaltigkeit der ganzen Projekte. Als weiteres Projekt haben wir ein Musikprojekt im Blick, welches sich noch in der Anfangsphase befindet. Wir werden bald mehr Informationen dazu haben.
 
Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir in der  ABCD Gemeinde eine neue Präsidentin, Frau Margarida W. Schmidt Antonoff, haben. Sie wurde in der letzten Generalversammlung am 11. März gewählt.
 
Als traurige Nachrichten, welche uns noch schwer in unseren Herzen liegen, sind der Tod von Pastor Carlos Musskopf, der leider am 16. April verstorben ist, und die Tragödie vom 1. Mai im Zentrum von São Paulo zu beklagen, welche den Tod von Menschen und die Zerstörung der Martin-Luther-Kirche zufolge hatte. Für den Wiederaufbau der Kirche sammeln wir Spenden.
Erfreulich teilen wir mit, dass die Outdoor-Spielzeugbibliothek Kinder und ihre Familien sehr glücklich gemacht hat.
Anbei senden wir ein paar Fotos dazu mit.
Wir danken Ihnen für die Fürsorge, für die Partnerschaft und wir wünschen Gottes Segen für Ihre Arbeit !

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Stolperstein für Louis Lübeck - Gedenkrundgang

Stolperstein Louis Lübeck

Folgender Text wurde am Heußweg/Ecke Tornquiststraße mit einem Kranz aufgehängt und an dem Haus befestigt, vor dem der Stolperstein in Gedenken an Louis Lübeck liegt:

"Im Anschluss an einen Gedenkgottesdienst für Opfer des Naziregims in der Apostelkirche am 12.11.2017 machten wir wie alljährlich einen Rundgang zu Stolpersteinen in Eimsbüttel. Dabei erinnerten wir hier an Louis Lübeck, der als jüdischer Kaufmann seiner Heimatstadt Hamburg verbunden war und durch zahlreiche Handelsvertretungen mit dem Ausland in Verbindung stand.

Nach 1938 wurde er, nachdem er sein Geschäft seiner nichtjüdischen Frau übertragen hatte, mehrfach im KZ Fuhlsbüttel inhaftiert, 1943 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Es soll auch an seine Tochter erinnert werden, die, durch den gewaltsamen Tod ihres geliebten Vaters traumatisiert, nach Kriegsende ihrem Leben selbst ein Ende machte.

Uns Heutigen soll das Schicksal dieser beiden Menschen als Mahnung dienen, wachsam zu sein, wo Menschen wegen ihrer rassischen, religiösen oder politischen Zugehörigkeit ausgegrenzt, diskriminiert und verfolgt werden.

Die Gottesdienstwerkstatt St. Stephanus

der Ev.-luth. Kirchengemeinde Eimsbüttel"

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Besuch in Wismar und Buchholz bei unserer Partnergemeinde

Heute haben wir uns mit einigen Mitgliedern unserer Partnergemeinde Buchholz (bei Rostock) vor der Sankt Nikolai-Kirche in Wismar getroffen, um dort gemeinsam den Gottesdienst zu besuchen. Beim Anblick des erhabenen, weil sehr hohen und dabei sehr schmalen Mittelschiffes, in dessen oberen Bereich die Sonne hell strahlte, blieb mir fast der Atem weg (er ist 37 m hoch und 10,50 m breit). Herrlich!

Nach dem interessanten und berührenden Gottesdienst, der Teil der 3. Landeskonferenz des „Blaukreuz Landesverband Mecklenburg-Vorpommern“ war, wurden wir durch Wismars sehr geschickt restaurierte Altstadt geführt und in einem gemütlichen Gemeindesaal von den Mitgliedern der Gemeinde Buchholz, die das Essen extra mitgebracht hatten, bewirtet.

Anschließend fuhren wir nach Buchholz und bekamen dort Kaffee und Kuchen. Die Kirche unserer Partnergemeinde wird gerade renoviert. Im vorderen Bereich, der vor allem von Rot- und Brauntönen bestimmt wird und in dem gerade nicht gearbeitet wurde, befand sich eine Ausstellung, die wir besuchen konnten. Sie war nur Schwarz und Weiß. Da waren weiße Trittleitern, auf und neben denen schwarz-weiße Bilder standen oder lagen, die ca. 30 x 30 cm groß waren. Zur Ausstellung gehörte es, dass wir diese Bilder umgruppieren durften, wie es jedem oder jeder von uns beliebte.    Monica von Koschitzky

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Kalenderblatt

Am 15. August 1917 ist Oscar Romero in Ciudad Barrios (El Salvador) geboren, einer der neuen Apostel im Altarraum der Apostelkirche. - Rechtes Chorfenster, oben.

Oscar Romero studierte Theologie am jesuitischen Priesterseminar in San Salvador und an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Am 4. April 1942 empfing er die Priesterweihe. Die Bischofsweihe folgte 1970. Romero leitete in Salvador eine konservative Zeitung.

Als Wunschkandidat der Konservativen und Oligarchen, jedoch ohne Unterstützung des Klerus, folgte Anfang 1977 die Ernennung zum Erzbischof. Anfänglich wirkte Romero eher zurückhaltend und abgewogen. Außerdem galt er als konservativ. Das änderte sich durch Erlebnisse in seinem Umfeld und durch die negativen Auswirkungen staatlichen Handelns auf das Volk. Sicherheitskräfte und das Militär schossen auf Demonstranten, die gegen die gefälschte Wahl auf die Straße gegangen waren. Und auch gegen den Klerus gab es Repressalien: Als ein Schlüsselerlebnis beschreibt Romero die Erschießung seines Freundes, des Jesuitenpaters Rutilio Grande. Soldaten durchsuchten alle Wohnungen aus dessen Pfarrei, verhafteten jeden, der eine Bibel besaß. Viele Menschen wurden verschleppt, die Priester ausgewiesen. Offiziell wurden bei diesen gewalttätigen Aktionen sieben Tote gezählt.

Für Oscar Romero war das ein vollkommener Wendepunkt. Er öffnete sein Bischoffspalais für streikende Arbeiter, Bauern, Professoren und politisch Verfolgte. Er baute eine katholische Radiostation aus, veröffentlichte regelmäßig Beiträge im Rundfunk und in Zeitungen. Mittlerweile zählte er zu den Befreiungstheologen. Seine Hirtenbriefe befassten sich mit Themen wie „Die Kirche lebt nicht für sich selbst.“, „Wozu ist die Kirche da?“ und “Es gibt keine Einheit in der Kirche, wenn wir die Realität, in der wir leben, ignorieren.“

In El Salvador gab es zu der Zeit Kräfte, die solche Töne gar nicht mochten. Oscar Romero wurde am 24. März 1980 während einer Predigt vor dem Altar von einem Scharfschützen erschossen. Der Schütze war ein in einer von den USA betriebenen Militärdiktatur ausgebildeter Major, stellvertretender Geheimdienstchef und Drahtzieher der Todesschwadronen in El Salvador.

Die katholische Kirche, die lange Zeit Probleme mit ihrem engagierten Bruder hatte, hat Romero am Mai 2015 seliggesprochen. Die Heiligsprechung ist geplant.

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Wir brauchen noch einiges für die Einrichtung unserer Gästewohnung!

                                     

 

Spendenaufruf für unsere Gästewohnung

 

BITTE NUR IN RÜCKSPRACHE mit:  

Rike Hedwig Dieckmann (Stadtteildiakonie), Tel.: 040 – 398097840, E-Mail: rike.dieckmann@ev-ke.de

oder Frauke Niejahr (Pastorin), Tel.: 0151 – 19519820, E-Mail: Pastorin.niejahr@ev-ke.de

Wir benötigen dringend:

  • TV-Receiver DBVBT 2+
  • breites komplettes Bett für 2 Erwachsene
  • 2 Kinderbetten plus 2 Matratzen
  • Kinderspielzeug/ Spielteppich
  • Sofa
  • Küchentisch klein
  • Zwei Kommoden
  • Kleiner Kleiderschrank
  • Wäscheklammern/ Wäschekorb
  • Besteck
  • Staubsauger
  • Messbecher
  • Mixer
  • Nähmaschine/Stoffe/Faden
  • Fahrräder für zwei Kinder (4-6 J.) und zwei Erwachsene (ca. Rahmenhöhe 50)
  • Kleinkind Laufrad
  • Puppe zum Baden
  • Gutschein für Hygieneartikel oder Haushaltswaren
  • Gerne auch finanzielle Spenden an:

Evangelisch Lutherische Kirchengemeinde Eimsbüttel

IBAN:   DE 26520604105206446019

BIC:     GENODEF1EK1

Stichwort: Gästewohnung     

Vielen Dank, Ihre Kirchengemeinde Eimsbüttel

 

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Feier der Goldenen Konfirmation in der Apostelkirche

Am 22. Juli 2017 haben 24 Frauen und Männer mit Angehörigen, Freund_innen und Gemeindegliedern zusammen in der Apostelkirche die Goldene Konfirmation gefeiert. Eingeladen waren alle, die vor etwa 50 Jahren konfirmiert worden sind.

Begonnen hat die Feier mit einem Gottesdienst, in dem Pastorin Nina Schumann noch einmal in Erinnerung gerufen hat, was die Konfirmation bedeutet und wie wichtig sie ist. Anschließend sind alle Jubilar_innen an den Altarraum getreten (siehe Foto) und haben von Pastorin Schumann und unserer Diakonin Karin Kluck einen persönlichen Segen zugesprochen bekommen.

Als Erinnerung an den Festtag gab es als Geschenk das Büchlein „Oh! Noch mehr Geschichten für andere Zeiten“ mit kleinen Geschichten zum Schmunzeln und Weiterzählen. Besonders schön war auch die musikalische Begleitung an Orgel und Klavier von Constanze Kowalski.

Beim anschließenden Empfang konnten sich alle Gäste anhand von Zeitungsausschnitten und Büchern aus der Mitte der Sechziger Jahre in das gesellschaftliche und politische Umfeld der Konfirmations-Jahre zurückversetzen lassen.

Jazz-Musik mit den Roten Cardinälen und ein opulentes Büfett rundeten die Feier ab. Die Mischung aus persönlicher Erinnerung – viele haben ihre „offiziellen“ Konfirmationsfotos mitgebracht – und dem Austausch mit Menschen, die in anderen Kirchen unserer Gemeinde (beispielsweise der Bethlehemkirche oder St. Stephanus) oder anderen Gemeinden und anderen Städten konfirmiert worden waren, machten die Feier lebendig und kurzweilig.

Einen langen Applaus bekamen Pastorin Nina Schumann und unsere Diakonin Karin Kluck für die liebevolle Organisation dieser Feier der Goldenen Konfirmation!

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