In unregelmäßigen Abständen werden in unseren beiden Kirchen Filmabende oder –nachmittage angeboten. Ausschlaggebend für die Auswahl kann der Arbeitsbereich sein, der den Film zeigt. Beispiel: Im Rahmen der Angebote „Leben im Alter“ wurde der Film „Vergiss mein nicht“ gezeigt, in dem der Filmemacher David Sieveking sich mit der Demenzerkrankung seiner Mutter beschäftigt.

Andererseits können auch äußere Entwicklungen Ideengeber ein. So beschäftigte sich eine Filmreihe der Gendergruppe mit dem Zusammenhang von Fluchterfahrungen und Genderproblematiken.

Bei unseren – kostenlosen – Filmreihen wollen wir nicht als „Ersatz-Kino“ fungieren. Wichtig ist ein gemütlicher Rahmen, der dazu einlädt, nach dem gemeinsamen Filmschauen über das Gesehene und Angesprochene in einer offenen und vertrauensvollen Atmosphäre zu diskutieren. Kontakt: die beiden Kirchenbüros

Demnächst wird das bevorstehende Reformationsjubiläum die Auswahl einer Filmreihe im Foyer der Apostelkirche prägen. Die Daten finden sie im Veranstaltungskalender.